Watchmen das Handyspiel

Das Game zum Film

Watchmen der große Erfolgsfilm findet jetzt eine Adaption auf dem Handy. Wer diesen Film noch nicht gesehen hat sollte dies, schon allein um eine Bildungslücke zu schließen, nachholen. Der Film wurde zwar erst vor kurzem verfilmt jedoch stammt die Grundlage dazu aus den 80er Jahren. Im Film geht es um schon etwas in die Jahre gekommenen Superhelden, die ihre glorreichen Tage schon hinter sich haben und auch schon bei der Gesellschaft in Vergessenheit geraten sind. Jedoch schläft das Böse nicht und so rotten sich ein paar zusammen um die Welt zu retten.

Aufgabenstellung

Dies ist auch die Aufgabe des Spielers in diesem Handyspiel. Dabei steuert man wahlweise einen der zur Verfügung stehenden Superhelden durch fünf Kampagnen mit jeweils drei Levels. Die Steuerung gestaltet sich relativ simpel, mit den Tasten 4 und 6 steuert man die Figur nach rechts oder links. Mit den Tasten 2 und 8 nach oben und unten. Die Taste 5 leitet Aktionen ein, wie mit der Faust schlagen oder einen Gegenstand aufheben. Die Tasten 1 und 3 sind für Spezialattacken reserviert und mit der Taste 0 schmeißt man Bomben, die alle Gegner in der Umgebung tötet. Zwar sind es relativ viele Tasten die man benutzen muss, jedoch hat man den dreh schnell raus und das Spielgefühl wird sehr schnell flüssig.

Fazit

Die Grafik ist stimmig und man erkennt sofort die Schauplätze des Films wieder. Das Spielgefühl verstärkt sich dadurch umso mehr wenn man den Film vorher gesehen hat. Die Spielfiguren sind auch mit viel Liebe zu Detail gestaltet. Leider fehlen richtige Soundeffekte die das Spielgefühl intensivieren. Dafür ist der Hintergrundsound auch recht stimmig, wirkt aber auf Dauer durch das fehlen der Soundeffekte schnell eintönig.

Darko kämpft um seinen Sarg

Darko kämpft um seinen Sarg

Für das iPhone gibt es ein neues Spiel mit Kultfaktor: „Blood Fever“. Fans von Horror und Action werden hier auf ihre Kosten kommen. Das Geschicklichkeitsspiel überrascht mit mehr als 30 Levels in drei verschiedenen Welten. Liebevoll animierte Figuren lassen den Spieler in eine völlig neue Welt eintauchen.

Wer ist Darko?

Darko ist der Hauptcharakter des Spiels. Aufgabe des Spielers ist es, ihm zu helfen seinen heiß geliebten Sarg gegen seine Monsterkumpels zu verteidigen. Doch Darko ist keineswegs ein normaler Vampir, er ist Vegetarier. Das und seine Elvistolle machen den Vampir Darko unwiderstehlich, auch für Menschen ohne dunkle Seite. Inhalt des Sarges ist Sojablut, ohne das der kleine Held des Spiels nicht überleben kann. Auf genau das haben es fiese Zombies und Monster abgesehen.

Schnelle Finger sind gefragt

Zwei verschiedene Steuerungsarten, entweder Touch-Steuerung oder Neigungssensoren; ermöglichen dem Spieler schnelles und zielsicheres Handeln. Mit einer ruhigen Hand kann man Darko helfen, seinen lebensnotwendigen Sarg vor allem Bösen zu schützen. Das ist nicht einfach, denn seine Gegner sind flink und trickreich. Wer einen Moment nicht aufpasst, gibt den fiesen Angreifern die Möglichkeit zuzuschlagen. Außerdem darf man keinesfalls den Blutvorrat außer Acht lassen, ist er aufgebraucht, ist das Spiel zu Ende und Darkos Gegner sind erfolgreich.

Mit Freunden teilen

Da geteilter Spaß bekanntlich doppelter Spaß ist, kann man eigene Highscores mit denen von Freunden oder echten Könnern vergleichen. Die Integration in OpenFeint und GameCenter macht es möglich. „Blood Fever“ vertreibt schnell lange Stunden und hat mit seinen liebevollen Details eine echte Chance zum Suchtfaktor zu werden.

Anno fürs Handy

Anno fürs Handy

Das Kultspiel „Anno1701“ ist endlich auch für das Handy erhältlich. Nun müssen eingefleischte Fans auch unterwegs nicht mehr auf ihren Spaß verzichten, aber auch Neulinge werden Gefallen an dem Strategiespiel für unterwegs finden. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern, ist „Anno 1701“ keine Ansammlung von Minispielen mehr, sondern kommt der originalen PC-Version ziemlich nahe. Allerdings basiert das Spiel fürs Handy auf Runden.

Die Aufgaben

Genau wie bei dem PC-Spiel ist Ziel von „Anno 1701“ fürs Handy das Besiegen aller Gegner oder der Aufstieg in den Aristokraten-Ring als Erster. Hierzu muss man sowohl militärische als auch wirtschaftliche Aspekte berücksichtigen. Ohne Geld gibt es kein Militär und ohne Militär kann man das Ziel des Spiels nicht erreichen. Pro Runde hat der Spieler die Möglichkeit eines von zwei zur Verfügung stehenden Gebäuden zu bauen: ein Fort oder eine Produktionsstätte. Während das Fort zur Verteidigung der eigenen Gebiete dient, beschert die Produktionsstätte dem Spieler jede Runde Gold und Rohstoffe. Mit Gold kann man Schiffe kaufen, um gegnerische Inseln zu erobern und somit sein Gebiet auszuweiten. Zudem kann er fehlende Rohstoffe mit Hilfe von Gold erwerben.

 

 

Suchtfaktor inbegriffen

Trotz der wesentlich kleiner Welt von „Anno 1701“ auf dem Handy, besitzt es einen enormen Suchtfaktor. Zufällige Ereignisse, wie Vulkanausbrüche, fordern den Spieler immer wieder aufs Neue und er muss andere Strategien finden um sein Ziel zu erreichen. Zusätzlich gibt es noch einen Arcade-Modus, in dem der Spieler vier verschiedene Minispiele ausprobieren kann. Er kann hier ein Angriff auf ein Fort aus Sicht des Angreifers oder des Verteidigers führen oder sein Boot mit hoher Geschwindigkeit durch Felsen manövrieren. „Anno 1701“ hat somit durchaus Potential auch für das Handy ein Kultspiel zu werden.

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